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Legenden, die in Irland spielen, gibt es viele, doch keine kann den romantischen Zauber der Legende von Tristan und Isolde übertreffen! Diese Geschichte ähnelt in vielerlei Hinsicht der Tragödie von Romeo und Julia. Stellen Sie sich vor: eine unmögliche Liebe, Rivalitäten und Machtkämpfe – alles vereint zu einer perfekten Erzählung!
Die ursprüngliche Legende ist recht komplex und wurde im Laufe der Jahrhunderte vielfach adaptiert und neu erzählt. Doch egal welche Version man betrachtet, die Grundgeschichte bleibt dieselbe: Tristan ist ein Ritter, der sich unsterblich in die irische Prinzessin Isolde verliebt, die jedoch dem König Mark von Cornwall versprochen ist. Gemeinsam beschließen sie zu fliehen, um ihre Liebe offen zu leben – an einem Ort, an dem sie niemand erkennen kann.
Ihre Flucht ist jedoch voller Hindernisse: Verfolgungsjagden, Intrigen, Manipulationen und Kämpfe gegen mystische Wesen, darunter ein Drache, stellen sich ihnen in den Weg.
Tristan stirbt schließlich an den Folgen einer Vergiftung, und Isolde folgt ihm wenige Tage später aus Kummer. Sie werden nebeneinander begraben…
Der Legende nach wuchsen auf ihrem Grab eine Haselnuss- und eine Geißblattpflanze, die sich an manchen Stellen miteinander verflochten – ein Symbol für wahre Liebe!
Die Legende von Tristan und Isolde hat die Welt erobert. Sie vereint die großen Themen der griechischen Tragödie mit einem unverwechselbaren keltischen Charme!
Zwar sind die Originaltexte manchmal schwer zugänglich (die Formulierungen sind teils kompliziert), doch gibt es zahlreiche Bücher, die eine vereinfachte und modernere Version der ursprünglichen Handlung bieten…
Magie, Liebe, ritterliche Kämpfe – man wird schnell vom Zauber dieser Legende gefesselt!