Copper
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Irische Fernsehserien
Copper

Copper ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die von Tom Fontana (Die Borgias) geschaffen wurde. Die Erstausstrahlung erfolgte 2012, und die Handlung spielt im New York des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der irischen Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Die Serie umfasst 2 Staffeln, deren Produktion jedoch 2013 aufgrund unzureichender Einschaltquoten eingestellt wurde.

Zusammenfassung von Copper

Eine Krimiserie im Herzen der irischen Diaspora

Copper folgt den Abenteuern von Kevin Corcoran, einem jungen irischen Polizisten in New York während der letzten Jahre des Bürgerkriegs.

Er bewegt sich sowohl im belebten Viertel Harlem als auch auf der eleganten Fifth Avenue und versucht gemeinsam mit seinen Freunden, unterstützt von einem schwarzen Arzt und einem wohlhabenden Investor aus den wohlhabenden Stadtteilen, lokale Verbrechen aufzuklären. Doch für den jungen Polizisten ist nichts einfach, denn er muss die Verbrechen lösen und gleichzeitig mit einem tiefen, belastenden Geheimnis kämpfen…

Unsere Einschätzung

Eine vielversprechende, aber enttäuschende Serie

Der Start von Copper war vielversprechend: Geschaffen von Tom Fontana, einem Schwergewicht des Genres, versprach die Serie hohe Einschaltquoten. Das Ergebnis ist jedoch eher enttäuschend: Trotz eines interessanten Casts bremst das geringe Produktionsbudget den Erfolg der Geschichte von Copper.

Mit übertriebenen und teilweise groben Kulissen (sehr künstlich wirkend), einer inkohärenten Handlung und einem stark klischeehaften Soundtrack scheint die Serie ihre ambitionierten Ziele nicht zu erreichen.

Ein bedauerliches Fazit, das vermutlich das Ende der Serie nach 2 Staffeln besiegelte, da die Einschaltquoten nicht zufriedenstellend waren… Trotzdem ein schöner Versuch, der wohl kaum einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird!