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Die Brosche von Tara ist ein Schatz der irischen keltischen Kultur. Sie gilt als die schönste irische Brosche, die je auf der Insel gefunden wurde, und wird täglich in ihrer Vitrine im Nationalmuseum von Irland in Dublin bewundert.
Die Brosche von Tara soll im 7. Jahrhundert nach Christus gefertigt worden sein und wurde 1850 von einer Bäuerin am Strand von Bettystown im County Meath entdeckt. Deshalb hat diese Brosche, entgegen der Annahme, keinen direkten Bezug zu Tara, dem ehemaligen Königreich der irischen Könige.
Die Bäuerin soll die Brosche an einen Händler verkauft haben, der sie später an einen Juwelier in Dublin weitergab, der sie unter dem Namen „Brosche von Tara“ in seiner Vitrine präsentierte, um sie attraktiver zu machen. Zu dieser Zeit war der keltische Stil sehr beliebt, und Schmuckstücke waren alle von keltischer Inspiration – die Entdeckung sorgte also für großes Aufsehen!
Experten sind sich über den hohen Wert der Brosche einig, und das Nationalmuseum von Irland in Dublin erwarb sie 1870, um sie in seiner Sammlung auszustellen. Bis heute ist sie dort zu sehen und zieht täglich Tausende von Besuchern an, die sie bewundern wollen!
Technisch gesehen ist die Brosche von Tara ein außergewöhnliches Zeugnis der Goldschmiedekunst der keltischen Zeit. Sie besteht aus zahlreichen wertvollen Materialien wie Vergoldung, Gold, Bernstein, Silber, Kupfer und Glas. Wunderschöne Halbedelsteine sind als Einlagen hinzugefügt.
Die Brosche zeigt keltische Knoten, geometrische Formen und besonders feine Verzierungen. Die aufwendige Verarbeitung macht sie zur bemerkenswertesten Brosche ganz Irlands!
Sie können sie problemlos im Nationalmuseum von Irland bewundern. Der Eintritt ist kostenlos, und Sie finden sie im Bereich der keltischen Sammlung des Museums. Sie ist separat in einer eigenen Vitrine ausgestellt.