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Die Jungen und Mädchen aus County Clare ist ein Film von John Irvin, der den Wettstreit zweier traditioneller irischer Musikgruppen bei einem nationalen keltischen Musikwettbewerb erzählt… Auf dem Programm stehen hervorragende Musik, eine mitreißende Atmosphäre und ein leichter, sympathischer Humor, der garantiert gute Laune macht!
Jimmy McMahon ist ein leidenschaftlicher irischer Musiker in seinen Sechzigern. Obwohl er etwas grantig ist, wird er von allen geschätzt und lebt in einer ruhigen Kleinstadt im County Clare, wo er mit Hingabe traditionelle irische Musik zusammen mit seiner Band spielt…
Er erfährt von einem großen keltischen Musikwettbewerb und sieht darin die perfekte Gelegenheit, seinem ewigen Rivalen – selbst Mitglied einer gegnerischen Band und ein großartiger Musiker – eins auszuwischen…
Jimmy McMahon meldet daraufhin seine traditionelle irische Musikgruppe zum Wettbewerb an, um seinen Gegner endgültig zu schlagen…
Doch die Herausforderung ist groß und voller Hindernisse… Besonders mit der Truppe von Musikern in seiner Band, den finanziellen Schwierigkeiten, um alle zum Wettbewerb zu bringen, dem musikalischen Talent, das nicht immer auf dem Punkt ist, familiären Verstrickungen und persönlichen Rivalitäten, die die Aufgabe für den alten Jimmy McMahon zusätzlich erschweren!
Regisseur John Irvin hat mit Die Jungen und Mädchen aus County Clare nicht viel Schnickschnack gemacht. Eine einfache, musikalische Geschichte, gepaart mit Familiengeschichten und musikalischen Rivalitäten, die zwar vorhersehbar sind, aber genau das Rezept für einen leichten und sympathischen Film liefern – ideal für entspannte Momente…
Das Ergebnis ist gelungen und man verbringt eine angenehme Zeit. Alle Zutaten sind vorhanden, um sich mitten in eine authentische (wenn auch manchmal etwas klischeehafte) Irland-Erfahrung zu versetzen: Die Musik ist exzellent, und die farbenfrohen Charaktere sind durchaus liebenswert… Auch der Humor kommt nicht zu kurz, sodass keine Langeweile aufkommt.
Die Schauspielerleistungen sind berührend, und Colm Meaney, Bernard Hill, Shaun Evans sowie Andrea Corr (von der Band The Corrs) bieten den Zuschauern eine sehr sympathische und leichte Geschichte, die allerdings nicht in die Filmgeschichte eingehen wird…