Gemma Hayes ist eine irische Folk-Sängerin. Mit ihrer Gitarre liefert sie in jedem Lied Stücke, die sie selbst als Autorin und Komponistin geschaffen hat. Bekannt für die Sensibilität und Reife ihrer Texte, hat sich Gemma Hayes als wahre Entdeckung der irischen Musikszene der 2000er Jahre etabliert. Ein Rückblick auf diese ebenso talentierte wie zurückhaltende Sängerin.
Gemma Hayes wurde am 11. August 1977 in einer irischen Familie mit acht Kindern geboren. Ihr Vater, selbst Musiker, führte sie früh an das Klavierspiel heran und weckte ihre Leidenschaft für Musik. Nach ihrer Schulzeit hatte Gemma Hayes nur ein Ziel: von der Musik zu leben. Dafür arbeitete sie halbtags in einer Wäscherei und widmete den Rest des Tages dem Komponieren, sei es am Klavier oder an der Gitarre.
Im Jahr 2001 wurde sie von einem französischen Independent-Label, „Source Records“, entdeckt. Dort nahm sie ihr erstes Album „Work to a Calm“ auf, gefolgt von „Night On My Side“ im Jahr 2002. Letzteres wurde von der irischen Kritik hoch gelobt und gewann zahlreiche Preise. In diesem Moment erreichte Gemma Hayes endlich ihren Durchbruch!
Bereits 2005 nahm Gemma Hayes ein neues Album auf: „The Roads Don’t Love You“, ein reiferes Werk, das ebenfalls großen Anklang bei Kritikern und ihren ersten Fans fand.
Nach einer eher zurückhaltenden Tournee arbeitet Gemma Hayes derzeit an der Komposition eines neuen Albums.