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The Dubliners : die unumgänglichen
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The Dubliners
The Dubliners sind eine der bekanntesten irischen Volksmusikgruppen weltweit. Berühmt für ihre traditionelle irische Folk-Musik, haben die Dubliners zahlreiche Alben aufgenommen, die in alle Welt verkauft werden. Geige, Bodhrán, Gitarre und irische Flöte sind mit von der Partie! Also, Lust auf einen traditionellen Klang? Los geht’s!
Karriere der Dubliners
Entstehung einer renommierten irischen Folk-Band
Die Gruppe The Dubliners wurde 1962 in Dublin, Irland, gegründet. Zu dieser Zeit bestand die Band aus vier Hauptmitgliedern:
- Ronnie Drew (Gesang, Gitarre)
- Ciaran Bourke (Gesang, Gitarre, irische Flöte und Mundharmonika)
- Luke Kelly (5-saitiges Banjo)
- Barney McKenna (Tenorbanjo)
Sie spielten regelmäßig zusammen im Pub O’Donoghue’s in Dublin. Anfangs hieß die Gruppe „The Ronnie Drew Group“, was Ronnie Drew jedoch gar nicht gefiel. Der Name „The Dubliners“ wurde schließlich angenommen, da die Band hauptsächlich in Dublin auftrat (Anzumerken ist, dass Luke Kelly zu dieser Zeit den Roman „The Dubliners“ von James Joyce las, was ihn darin bestärkte, dass die Band diesen Namen tragen sollte).
Die Dubliners komponieren, was zu echten Standards der traditionellen irischen Musik wird
Im Laufe der Jahre etablierten sich die Dubliners als DIE Referenzgruppe für irischen Folk. Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre tourten sie durch Europa und die USA.
1974 ereignete sich ein tragischer Unfall: Während eines Konzerts brach Ciaran Bourke aufgrund einer Hirnblutung auf der Bühne zusammen. Seine Genesung war langwierig und schwierig. Leider erlitt er einige Jahre später einen weiteren Schlaganfall, der seine linke Körperseite lähmte und ihn daran hinderte, an den Tourneen teilzunehmen. Er verstarb 1988, sehr zum Bedauern seiner Bandkollegen.
Doch das Unglück blieb nicht allein: 1980 wurde bei Luke Kelly ein Hirntumor diagnostiziert. Die Schwere der Krankheit und der Behandlung hinderten ihn daran, mit der Band zu spielen, weshalb die Dubliners Sean Cannon als Ersatz engagierten. Luke Kelly bestand jedoch darauf, trotz seines Zustands bei Live-Auftritten und Konzerten teilzunehmen. Er starb 1983.
Die folgenden Jahre waren für die Band prägend, da viele große Stücke den weltweiten Erfolg der Dubliners begründeten. Besonders hervorzuheben ist „The Wild Rover“, ein Lied, das in Zusammenarbeit mit den Pogues aufgenommen wurde.
Von 1980 bis heute spielen und touren die Dubliners weiterhin weltweit und präsentieren eine Auswahl großer traditioneller irischer Stücke, die international bekannt sind.
Die Dubliners verlieren Ronnie Drew, den Bandleader
Am 16. August 2008 verstarb Ronnie Drew im Alter von 73 Jahren an Kehlkopfkrebs. In Irland und darüber hinaus trauerten die Fans um diesen Verlust. Mary McAleese, damals Präsidentin Irlands, und Bertie Ahern (damals Taoiseach) ehrten ihn ebenso wie zahlreiche Musiker (darunter U2, The Corrs und die Pogues).
Diskografie der Dubliners
- The Dubliners and Luke Kelly (1964)
- In Concert (1965)
- Finnegan Wakes (1966)
- A Drop of the Hard Stuff (auch bekannt als Seven Drunken Nights) (1967)
- More of the Hard Stuff (1967)
- Drinking and Courting (auch bekannt als Seven Deadly Sins) (1968)
- At it again (auch bekannt als Whiskey on a Sunday) (1968)
- Live at the Royal Albert Hall (1969)
- At Home with The Dubliners (1969)
- Revolution (1970)
- Hometown (1972)
- Double Dubliners (1972)
- Plain and simple (1973)
- Live (1974)
- Now (1975)
- A Parcel of Rogues (1976)
- Live at Montreux (1977)
- 15 Years On (1977)
- Together Again (1979)
- Prodigal Sons (1983)
- Live at Carre (1983)
- 21 Years On (1983)
- 25 Years Celebration (1987)
- Dubliner’s Dublin (1988)
- 30 Years A-Greying (1992)
- Further Along (1996)
- Alive Alive-O (1997)
- The Definitive Transatlantic Collection (1997)
- Original Dubliners (2000)
- The Best of The Dubliners (2002)
- At their best
- The Transatlantic Anthology (2002)
- 40 Year Celebration
- Live at the Gaiety
- Spirit of the Irish (2003)
- The Dubliners Collection (2006)

