Seit einigen Tagen verzeichnet die Republik Irland einen erneuten Anstieg der Coronavirus-Fälle. Um dieser neuen Welle bestmöglich entgegenzuwirken, hat der irische Staat einige Einschränkungen wieder eingeführt. Hier ein Überblick über die seit Donnerstag, dem 18. November, geltenden neuen Maßnahmen.
Irland reagiert sofort auf die neuen Covid-19-Fälle
Einschränkungen zur besseren Eindämmung der Epidemie
In den letzten Tagen beobachten viele europäische Länder einen erneuten Anstieg der Coronavirus-Infektionen. Die Republik Irland befindet sich leider in einer ähnlichen Lage.
Daher hat die irische Regierung beschlossen, dieser Entwicklung umgehend entgegenzuwirken und neue Maßnahmen eingeführt. Ab Donnerstag, dem 18. November 2021, gilt:
- Irische Arbeitnehmer sollen, sofern möglich, bevorzugt im Homeoffice arbeiten.
- Kinos und Theater müssen von allen Besuchern einen gültigen Gesundheitspass vorzeigen lassen, um eine Vorstellung oder Vorführung zu besuchen.
- Die Schließzeit von Irish Pubs, Restaurants und Nachtclubs (außer für Hotelgäste) wird auf Mitternacht festgelegt. Alle Gäste müssen zu diesem Zeitpunkt die Lokale verlassen.
- Personen im Alter von 16 bis 59 Jahren mit Vorerkrankungen oder Immunschwächen werden zur Auffrischungsimpfung (dritte Dosis) aufgefordert.
Diese Maßnahmen sollen laut irischem Staat helfen, die neue Welle einzudämmen, eine Überlastung des Gesundheitssystems in Irland zu vermeiden und ein nahezu normales gesellschaftliches Leben zu erhalten.
Gute Nachricht: An den Reisebeschränkungen hat sich nichts geändert. Die Einreise in die Republik Irland ist weiterhin möglich, vorausgesetzt, ein gültiger Gesundheitspass oder ein negativer PCR-Test wird vorgelegt (mehr Infos hier). Museen und touristische Einrichtungen dürfen weiterhin Besucher empfangen, sofern die Hygieneregeln (Maskenpflicht, Abstand halten usw.) eingehalten werden.
