Die Waterboys
Kultur

Die Waterboys

Irische Musiker
Les Waterboys - Thesupermat - cc

Wenn Sie Rock und keltische Folk-Musik mögen, empfehlen wir Ihnen unbedingt, die großartige Band Waterboys zu hören. Gegründet von irischen und schottischen Musikern, sind die punk-keltischen Einflüsse besonders präsent – ein wahrer Genuss für die Ohren! Hier eine kurze Vorstellung dieser in der irischen Musikszene recht bekannten Gruppe…

Karriere der Waterboys

Rock und Spaß: Willkommen bei den Waterboys

Die Band Waterboys wurde 1983 ins Leben gerufen. Mike Scott, ein brillanter Musiker, gründete mit einer Gruppe von Freunden eine neue Band, die verschiedene Musikstile zu einem einzigartigen Rock-&Folk-Celtic-Sound verbinden sollte. Die Mischung funktioniert hervorragend, denn die schweren Gitarren harmonieren perfekt mit Geigen, irischen Dudelsäcken und Tin Whistles. Die meisten Texte und Stücke stammen von Mike Scott selbst, der seine Lyrics stets mit Spiritualität und literarischen Anspielungen durchdrang. Die Band wurde von Kritikern stets gelobt und beeinflusste zahlreiche Künstler, darunter auch die berühmte Gruppe U2.

Karrieretechnisch gab es im Laufe der Jahre einige Konflikte und Stimmungsschwankungen, die 1991 zu einer ersten Trennung führten – sehr zum Bedauern der Fans. Doch diese Pause war nur von kurzer Dauer, denn 2000 fanden sich die Waterboys wieder zusammen.

Was die Mitglieder betrifft, so hatten die Waterboys einen beeindruckenden Musikerwechsel. Seit 1983 haben über 30 Musiker die Band durchlaufen. Zu den beständigsten Mitgliedern zählen:

  • Mike Scott: das Herzstück der Band und ihr Anführer. Er ist der Songwriter der Waterboys.
  • Kevin Wilkinson: Schlagzeuger der Waterboys von 1983 bis 1984, bekannt für sein großes Talent und seine Präzision. Einige Jahre später wirkte er auch bei Studioaufnahmen der Band mit.

Diskografie der Waterboys

  • 1983: The Waterboys
  • 1984: A Pagan Place
  • 1985: This Is the Sea
  • 1988: Fisherman’s Blues
  • 1990: Room to Roam
  • 1991: The Best of the Waterboys 81–90
  • 1993: Dream Harder
  • 1994: The Secret Life of the Waterboys 81–85
  • 1998: The Live Adventures of the Waterboys
  • 1998: The Whole of the Moon: the Music of Mike Scott and the Waterboys
  • 2000: A Rock in the Weary Land
  • 2001: Too Close to Heaven (in den USA als Fisherman’s Blues, Part 2 veröffentlicht)
  • 2003: Universal Hall
  • 2005: Karma to Burn
  • 2007: Book of Lightning