Erasmus+ (früher ERASMUS genannt) ist ein Austauschprogramm, das jungen Menschen unter 30 Jahren (mit oder ohne Abschluss) die Möglichkeit bietet, einen Teil ihres Studiums an einer anderen Bildungseinrichtung innerhalb der Länder der Europäischen Union zu absolvieren. Das Programm ermöglicht es, Kompetenzen zu erwerben oder zu stärken und die zukünftige internationale Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen.

Studierende entdecken Irland – nd3000
Das 2014 neu aufgelegte Erasmus+-Programm fördert finanziell eine breite Palette von Maßnahmen und Aktivitäten in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport. Dank seiner starken internationalen Ausrichtung im Hochschulbereich unterstützt es insbesondere institutionelle Kooperationen und fördert die Mobilität weltweit.
Die neuesten Zahlen, veröffentlicht im Januar 2020 von der Europäischen Kommission, zeigen eine positive Bilanz für den Zeitraum 2014–2020: Über 4 Millionen Menschen erhielten Mobilitätsmöglichkeiten, darunter fast 2 Millionen Studierende im Hochschulbereich.
Die Vorteile von ERASMUS+
Irland nimmt seit der Gründung des Programms im Jahr 1987 teil. Von den jährlich rund 20.000 französischen Studierenden, die im Land studieren, profitieren etwa 1300 von Erasmus+. Irland belegt den sechsten Platz unter den Erasmus+-Gastländern, hinter Schweden und Italien.
Zu den Vorteilen eines Erasmus+-Aufenthalts in Irland zählen:
… und nicht zu vergessen die Vielfalt irischer Biere zum (Wieder)entdecken: Liebhaber bestätigen, dass der Genuss eines Pints nach einem langen Arbeitstag besonders groß ist (natürlich in Maßen!).
Kurz gesagt: Die Wahl Irlands als Ziel für einen Erasmus+-Aufenthalt bedeutet, sich ein ideales Umfeld zum Studieren, Arbeiten und auch zum Ausgehen und Genießen zu sichern – mit lokalen Spezialitäten, Konzerten und Ausflügen zu außergewöhnlichen Orten und beeindruckenden Landschaften!