Tearaght Island ist eine irische Insel, die zum Archipel der Blasket Islands gehört und westlich der Dingle-Halbinsel liegt. Die Insel besteht hauptsächlich aus schroffen, steilen Felsen und ist unbewohnt. Das einzige Zeichen menschlicher Präsenz ist ein vollständig automatisierter Leuchtturm, dessen Lichtstrahl jede Nacht das Meer durchquert.
Die Insel Tearaght ist leider nicht für Besucher zugänglich. Dennoch bewundern viele Menschen sie vom Boot aus. Am besten unternimmt man eine Bootstour bei gutem Wetter, da die Überfahrt sonst gefährlich sein kann und die Insel oft im Nebel verborgen bleibt.
Bei klarem Wetter zeigt sich die Insel von ihrer schönsten Seite: Sie besteht aus zwei markanten „Felsgipfeln“, die durch einen schmalen Landstreifen miteinander verbunden sind. Mit ihrem weißen Leuchtturm (dem Inishtearaght-Leuchtturm), der unermüdlich 17 Meter hoch über die wilde See wacht, bietet sie einen majestätischen und geheimnisvollen Anblick.
Der Leuchtturm stammt aus dem Jahr 1870 und wurde 1988 automatisiert, da das Leben auf der Insel zu entbehrungsreich war.
Tearaght Island besitzt zudem die steilste Standseilbahn Europas. Auch wenn sie heute nicht mehr genutzt wird, sind die Iren stolz auf dieses technische Meisterwerk!
Die Insel ist außerdem bekannt für ihre Vielzahl an Seevogelarten. Hier leben unter anderem Pinguine, Sturmtaucher, Papageitaucher und viele weitere.
Die wichtigsten Infos für die Planung deines Besuchs: Wegbeschreibungen, Anfahrtsmöglichkeiten und Buchungsoptionen.
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