Donald Trump sagt seinen Besuch in Irland ab
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Donald Trump sagt seinen Besuch in Irland ab

Donald Trump - Gage Skidmore - cc

Donald Trump sollte im November zu einem offiziellen Besuch nach Irland reisen. Dieses Vorhaben wurde vonseiten des Weißen Hauses gerade erst abgesagt, mit Verweis auf Terminüberschneidungen.

Dieser Besuch wäre Donald Trumps erster als Staatsoberhaupt in Irland gewesen und hätte Treffen mit dem irischen Premierminister, Erkundungen in Dublin sowie einen Besuch des Golfplatzes in Doonbeg an der irischen Ostküste umfasst, den der US-Präsident besitzt.

Der Irland-Besuch war Teil eines größeren Plans, bei dem Trump auch nach Paris reisen sollte, um an den Gedenkfeiern zum 11. November teilzunehmen. Diesen Termin hat er im Gegensatz zum Irland-Besuch bestätigt.

Der geplante Aufenthalt in Irland hatte von Anfang an für Kontroversen gesorgt: Der umstrittene Ruf des Präsidenten stößt nicht auf uneingeschränkte Zustimmung in der irischen Bevölkerung.

Lokale Gruppen hatten bereits angekündigt, während des Besuchs des US-Präsidenten Demonstrationen zu organisieren, um gegen Trumps oft kritisierte und kontroverse Politik zu protestieren.

Ein neuer Termin für den Besuch wurde bislang nicht offiziell bekanntgegeben.

Der irische Premierminister betonte jedoch, dass Trump jederzeit willkommen sei und gemäß den geltenden Protokollen empfangen werde.