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Cara Dillon ist eine irische Künstlerin, geboren 1975 in Dugiven (Derry), Irland. Sehr aktiv auf der irischen Musikszene, präsentiert uns Cara Dillon irische Balladen, die ebenso leicht wie beruhigend sind. Ein wahrer Ohrenschmaus für alle, die die zeitgenössische irische Musik entdecken möchten!
Sie wurde erstmals durch ihre wunderschöne und einzigartige Stimme entdeckt, als sie mit nur 14 Jahren den „All Ireland Traditional Singing Trophy“ gewann.
Ein Jahr später gründete sie mit ihren Schulfreunden ihre erste Band „Oige“. Diese Gruppe erzielte einen bescheidenen Erfolg und ermöglichte ihr die Zusammenarbeit mit großen Künstlern, darunter De Dannan, die sie während kleiner Tourneen in den Schulferien entdeckten. Phil Coulter bat sie daraufhin, mit De Dannan zu singen und mit ihm auf Europatournee zu gehen, als sie gerade 15 Jahre alt war. Erst mit 17 Jahren wurde sie dauerhaft als Sängerin engagiert.
1995, im Alter von 19 Jahren, trat Cara der Folk-Band „Equation“ bei und unterschrieb beim Label Blanco y Negro (WEA) als Ersatz für Kate Rusby. Sie verbrachte ein Jahr mit Tourneen und Aufnahmen, bevor sie die Band zusammen mit einem weiteren Mitglied, Sam Lakeman (ihrem Ehemann), verließ, um erneut bei Blanco als Duo zu unterschreiben. Es folgte eine längere, eher frustrierende Phase, in der sie Songs schrieben und aufnahmen, die jedoch nicht den erwarteten Erfolg brachten. Nach sechs Jahren trennten sie sich vom Label, um ihre Musik ganz nach eigenem Stil zu gestalten, eigene Songs zu komponieren und traditionelle Klassiker neu zu interpretieren.
2001 veröffentlichten sie Cara Dillons erstes Album „Cara Dillon“, das von Kritikern sehr positiv aufgenommen wurde. Sam war Produzent und spielte Klavier, das auf dem gesamten Album präsent ist. Dieses Album brachte ihnen mehrere Auszeichnungen ein (2 BBC Radio Awards und einen Hotpress Award).
Nach ihrer Rückkehr begannen sie mit dem zweiten Album „Sweet Liberty“, das 2003 erschien. Dieses Album enthält neben vielen hochwertigen Stücken fünf neue Songs von Dillon/Lakeman sowie das politisch bewegende Lied „There Were Roses“, das sich mit den Problemen Nordirlands auseinandersetzt und zu den emotionalsten Songs des Albums zählt. Die Neuinterpretation brachte dem Komponisten ebenfalls einen BBC Radio 2 Award für den besten Originalsong ein.
2006 folgte das dritte Album von Cara Dillon, „After the Morning“.
Auch dieses Album war ein voller Erfolg und enttäuschte niemanden, da es den charakteristischen Stil von Cara Dillon treu beibehielt. Es bestätigt die langjährige Erfahrung des Duos Dillon/Lakeman.