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In Irland gibt es berühmte, aber zurückhaltende Persönlichkeiten, die bei der Bevölkerung großen Anklang finden. Sharon Corr gehört dazu. Als Schwester der Band The Corrs ist sie vor allem für ihr Talent auf der Geige sowie für ihre Gesangsbeiträge bekannt.

The Corrs
Geboren 1970 in Dundalk, wächst Sharon in einer Musikerfamilie auf, gemeinsam mit ihrem Bruder Jim Corr und ihren Schwestern Caroline Corr und Andrea Corr.
Sie beginnt bereits mit 7 Jahren Klavier zu lernen und nimmt auch Klavierunterricht.
1990 gründet sie zusammen mit ihrem Bruder und einer Schwester die Band The Corrs. Anfangs spielen sie gemeinsam in lokalen Irish Pubs, geben Sessions mit traditioneller irischer Musik und bauen sich so einen kleinen Ruf in der Region auf…
Bis zu dem Tag, an dem sie die Chance erhalten, ihr erstes Album herauszubringen (nachdem sie ein Demo bei einem amerikanischen Label eingereicht hatten): „Forgiven Not Forgotten“ im Jahr 1996. Von da an folgt der weltweite Erfolg: Die Menschen sind fasziniert von dieser eng verbundenen Familienband. Ihre Melodien verbinden Pop- und irische Einflüsse – perfekt, um ein zeitgemäßes Album zu schaffen!
Sharon Corr, obwohl zurückhaltend, übernimmt den Background-Gesang und die Geigenparts. Sanft und reserviert bildet sie einen starken Kontrast zur extrovertierten Persönlichkeit von Andrea.
Im Laufe der Jahre veröffentlicht die Band mehrere Alben und geht auf Welttournee.
Doch bald ermüdet die Band, und jedes Mitglied widmet sich persönlichen Projekten.
Es ist Zeit für Sharon Corr, ebenfalls eine Solokarriere zu starten.
Sie veröffentlicht die Alben Dream Of You, The Same Sun (2014) und The Fool and the Scorpion (2021). Diese Alben enthalten eigene Kompositionen, die ihren einzigartigen Stil und ihre musikalische Persönlichkeit widerspiegeln.
Zu ihren größten Erfolgen zählen „Everybody’s Got To Learn Sometime“, „Take a Minute“ und „So Sad“.
Sharon Corr startete eine Welttournee zur Promotion ihres Albums Dream Of You durch Europa, die USA, Japan und China. Außerdem gab sie einige Konzerte zur Vorstellung ihres Albums The Same Sun in Paris, Berlin und Moskau.